Karin Aguado
Deutsch als Fremd- und Zweitsprache
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Forschungsprojekte

Aktuelle Projekte

  • Interkulturelles Kommunikationstraining im Fach: Fachkommunikation und Kulturmediation. [Leitung eines PROFIN-Projekts des DAAD, seit Mai 2010] 
  • Kompetenzbereich Deutsche Sprache (KoDeS): Profildefinition - Diagnose - FördermaĂźnahmen [Leitung eines Projekts der AG Heterogenität, Universität Kassel, seit November 2009]
  • Mehrsprachigkeit und Mehrkulturalität im Studium: Konzeption, Implementierung und Evaluation von MaĂźnahmen zur Qualitätsentwicklung in der Lehre. [In Kooperation mit Prof. Dr. Annelie Knapp-Potthoff (Siegen), Prof. Dr. Adelheid Schumann (Siegen) und Prof. Dr. Juliane House (Hamburg), Bewilligung durch die Volkswagen-Stiftung im Rahmen des Programms „Hochschule der Zukunft“ seit April 2008]. Teilprojekt B: MaĂźnahmen zur Verbesserung der Fremdsprachenkompetenz von Studierenden im Hinblick auf die Anforderungen des Studiums; TP B1: Online-Formulierungswörterbuch "uni-comm". Weitere Infos unter http://www.mumis-projekt.de

Abgeschlossene Projekte

  • Methoden in der Empirischen Fremdsprachenerwerbsforschung: [zus. mit Olaf Bärenfänger, M.A.] Leitung eines Forschungsprojekts an der Fakultät fĂĽr Linguistik und Literaturwissenschaft an der Universität Bielefeld. Titel des Projekts: „Methoden in der Empirischen Fremdsprachenerwerbsforschung“. Laufzeit des Projekts: Mai 2002 – Dezember 2002
  • Zur Funktion der mĂĽndlichen L2-Produktion und den damit verbundenen kognitiven Prozessen fĂĽr den Erwerb der fremdsprachlichen Sprechfertigkeit: [zus. mit Prof. Dr. Gert Henrici] Leitung eines DFG-Forschungsprojekts. Titel des Projekts: „Zur Funktion der mĂĽndlichen L2-Produktion und den damit verbundenen kognitiven Prozessen fĂĽr den Erwerb der fremdsprachlichen Sprechfertigkeit”. Bewilligung des Projekts: Februar 2000. Laufzeit des Projekts: Juli 2000 – Juli 2002
  • Lexikon der Zweitsprachenerwerbsforschung: [zus. mit Dr. Torsten Schlak] Forschungsprojekt an der Fakultät fĂĽr Linguistik und Literaturwissenschaft an der Universität Bielefeld. Titel des Projekts: „Lexikon der Zweitsprachenerwerbsforschung“. Bewilligung des Projekts: März 2000. Aufnahme der Projektarbeit: Juli 2000
  • Wirkung von InstruktionsmaĂźnahmen: Leitung einer Arbeitsgruppe zur empirischen Untersuchung der “Wirkung von InstruktionsmaĂźnahmen“ (1997-2000). Fakultät fĂĽr Linguistik und Literaturwissenschaft, Universität Bielefeld.
  • Merkmale muttersprachlicher vs. fremdsprachlicher Sprachproduktion unter besonderer BerĂĽcksichtigung der fluency: Leitung des Forschungsprojekts an der Fakultät fĂĽr Linguistik und Literaturwissenschaft, Universität Bielefeld (1997-1999)
  • Modifizierter Input in fremdsprachenerwerbsspezifischen Interaktionen: Betreuung einer studentischen Arbeitsgruppe. Modifizierter Input in fremdsprachenerwerbsspezifischen Interaktionen (Sommersemester 1999)
  • Foreigner Talk: Betreuung einer studentischen Arbeitsgruppe. „Foreigner Talk“: Modifizierter Input in fremdsprachenerwerbsspezifischen Experimenten und Interaktionen (Sommersemester 1998)
  • Neuere Arbeiten aus der Zweitsprachenerwerbsforschung: Die affektive Dimension: Betreuung einer studentischen Arbeitsgruppe. Neuere Arbeiten aus der Zweitsprachenerwerbsforschung: Die affektive Dimension (Wintersemester 1996/1997)
  • Entwicklung eines Deskriptorenkatalogs zur systematischen Erfassung linguistischer Literatur zur Interkulturellen Kommunikation: Eigenes Forschungsprojekt an der Fakultät fĂĽr Linguistik und Literaturwissenschaft, Februar 1993 – November 1993
  • Interaktion und Fremdsprachenerwerb: Arbeitsgruppe im Lehr- und Forschungsgebiet Deutsch als Fremdsprache, Fakultät fĂĽr Linguistik und Literaturwissenschaft, Universität Bielefeld (Leitung: Prof. Dr. Gert Henrici), Sommersemester 1991 bis Sommersemester 1996. Eigener Forschungsschwerpunkt: Interaktionsmanagement im gesteuerten Fremdsprachenerwerb

Allgemeine Arbeits- und Forschungsschwerpunkte

  • Faktor Alter und Fremdsprachenlernerfolg: [zus. mit Dr. RĂĽdiger Grotjahn und Dr. Torsten Schlak, beide Ruhr-Universität Bochum] Forschungsprojekt zum Thema „Faktor Alter und Fremdsprachenlernerfolg“. Beginn der Projektarbeit: April 2004
  • Rolle und Funktion von Mehrworteinheiten beim Fremd- und Zweitsprachenerwerb Die im Rahmen der vorliegenden Studie untersuchten zentralen Fragestellungen lauten:  Welche Stadien durchläuft eine formelhafte Sequenz von der ersten Verwendung bis zum dauerhaften Gebrauch? In welchem Verhältnis stehen formelhafte und nicht-formelhafte Sequenzen zueinander? Welche Unterschiede bestehen zwischen idiomatischen zielsprachlichen Sequenzen und idiosynkratischen Formeln hinsichtlich der internen Organisationen und der mentalen Repräsentation? Wovon hängt es ab, ob bzw. wann ein L2-Lerner aus formelhaften Sequenzen die zugrundeliegenden Regeln ableitet? Was geschieht mit den analysierten Einheiten? Werden sie allmählich produktiv verwendet? Und werden die ursprĂĽnglich formelhaften Einheiten dann „vergessen“?. Vorarbeiten: siehe Publikationsliste.
  • Empirische Forschung und ihre Relevanz fĂĽr die fremdsprachenunterrichtliche Praxis. Ausgangspunkt dieses Projekts ist die Frage nach der Praxisrelevanz und der Akzeptanz empirischer Forschung im Hinblick auf die Praxis des Deutsch als Fremdsprache-Unterrichts. Hier geht es insbesondere um den Aspekt der Transparenz: inwieweit sind die Ergebnisse empirischer Forschung fĂĽr Praktiker nachvollziehbar und auf ihre Arbeitsrealität ĂĽbertragbar? Vorarbeiten: siehe Publikationsliste.
  • Unterrichtswirkungsforschung. Hier geht es um die mittel- und langfristige Wirkung der Effektivität von fremdsprachenunterrichtlichen Verfahren und MaĂźnahmen auf das Erlernen und Behalten von fremdsprachlichem Wissen. Aufgrund der Beobachtung, dass der gesteuerte Fremdsprachenerwerb häufig wenig erfolgreich verläuft und dass es teilweise eine nur sehr indirekte Beziehung zwischen dem Lehren auf der einen und dem Lernen auf der anderen Seite gibt, werden im Rahmen des vorliegenden Projekts u.a. die folgenden Fragen bearbeitet: Welchen Effekt haben unterrichtliche Instruktionen auf den Erwerb einer Fremdsprache?  Wie kann die Wirkung von Instruktion auf den Erwerb empirisch nachgewiesen werden? Falls ein positiver Effekt auf den Erwerb besteht, wie kann die Instruktion so gestaltet werden, dass sie den Lernenden möglichst effektiv zum langfristigen Erwerb einer fremden Sprache verhilft? Vorarbeiten: siehe Publikationsliste.
  • Forschungsmethoden in der Fremd- und Zweitsprachenerwerbsforschung und in der Sprachlehr- und –lernforschung. Gegenstand dieses Projekts sind Methoden der Erhebung, Aufbereitung, Analyse und Interpretation von Daten. Es geht um die ĂśberprĂĽfung der Relevanz und Transferierbarkeit von Qualitätsstandards, Designs, Methoden und Instrumenten, die in Nachbardisziplinen (insbesondere in den Sozialwissenschaften und der Psychologie) entwickelt worden sind. Die mit unterschiedlichen qualitativen und quantitativen Forschungsansätzen verbundenen Chancen und Schwierigkeiten fĂĽr die empirische Fremdsprachenerwerbsforschung werden untersucht. Vorarbeiten: siehe Publikationsliste.



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